20 * C + M + B + 21

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Diese Anschrift ist uns sehr bekannt. Es sind die Anfangsbuchstaben der Drei Könige, die dem Jesuskind in der Krippe huldigten und es mit Weihrauch, Gold und Myrrhe beschenkten. Es waren Caspar, Melchior und Balthasar – dies wissen auch die Kleinkinder.

Diese Anschrift hat auch eine andere Bedeutung, welche weniger bekannt ist. Sie ist lateinisch und bedeutet: Christus Mansionem BenedicatChristus segne dieses Haus!

In den Jahren ohne Pandemie und Ansteckungsgefahr gehen die Kinder, unter anderem als Könige verkleidet, von Haus zu Haus und bringen den Segen allen Bewohnern.

Es sind die Sternsinger. Zusammen mit dem Segen bringen die Schulkinder auch die Lieder mit, welche sie in der Schule eingeübt haben. Dort wo ein Lied zu hören ist, ist auch die Freude zu finden. Die Sternsinger schreiben anschliessend den Segensspruch an die Haustüre, nicht selten schreiben dies die Bewohner selbst hin. Einige aber, kleben die vorgefertigten Kleber auf die innere Seite der Tür. Anschliessend erhalten die Sternsinger eine Spende für einen guten Zweck und gehen zum nächsten Haus weiter, um Segen, Lied und Freude zu bringen.

In diesem Jahr ist diese wunderschöne Tradition ausgefallen oder fand nur mit einem kurzen Segen statt. Es gab keine Kinder und kein Lied vor dem Haus, die Könige kamen in vielen Gemeinden in diesem Jahr nicht.

Nichtdestotrotz, Gottes Segen kommt! In einer anderen Form, aber kommt. Gottes Liebe und Sein Segen kann man nicht verhindern und verbieten. Sie werden uns jederzeit gegeben. Das wir auch in diesem Jahr Gottes Segen physisch bekommen können, wurden am letzten Wochenende die Sternsinger-Aufkleber sowie das Dreikönigswasser gesegnet und in den Kirchen zum Mitnehmen bereit gestellt.

„Kommet, nehmet und bringet den Segen nach Hause! Seit noch einmal, oder zum ersten Mal ein Sternsinger!“

Marko Zuparic, Pfarreiseelsorger in Ausbildung
F
oto und Text

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