"Stille Nacht, heilige Nacht…"

"Stille Nacht…"

"…alles schläft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar." Für viele dürfte in diesem Jahr das Weihnachtsfest allzu still sein. Nicht nur das Singen des Liedes wird fehlen, sondern auch das (ver)traute Zusammensein. Ich lade Sie ein, in Gedanken ein wenig Zeit zu schenken an all jene Menschen,

  • die im Bärgmättli, im Betreuten Wohnen oder in einem anderen Wohnheim keinen Besuch empfangen können
  • die in einer Gesundheitseinrichtung auch an Weihnachten in ihrer Arbeit besonders gefordert sind
  • die als Familie in Quarantäne oder Isolation verharren
  • die am Virus schwer erkrankt sind
  • die sich Sorgen machen um ihren Betrieb und ihre Existenz
  • die eine liebe verstorbene Person zu Grabe tragen mussten
  • die mutterseelenallein und einsam den Heiligabend verbringen
  • die ihre Liebsten in der Ferne vermissen
  • die in Angst und Sorge sind und sich fragen, was die Zukunft bringen wird.

Möge unser "Zeitgeschenk" die stille Nacht ein wenig erhellen.

"…heilige Nacht"
Immer dann und dort, wo etwas Besonderes, etwas „Heiliges“ ins Spiel kommt, dann wird man ganz leise, fast stumm. Das ist so, als ob die Seele auf einmal etwas hört, auf etwas „lost“, auf noch nie gehörte Worte, auf innere Melodien und Klänge. Um das aber wirklich wahrnehmen zu können, muss es still sein um uns herum, aber auch still in uns selber. Das sind Momente, in denen wir uns vom „Heiligen“ berühren lassen. Klar, solche heiligen Gefühle und Momente können wir nicht „machen“. Sie sind ein Geschenk. Wir können aber die Voraussetzungen dafür schaffen, wenn wir in diesem Jahr die Stille ganz bewusst wahrnehmen und annehmen: Einen Moment beim Anzünden einer Kerze oder der liebevolle Blick auf das schlafende Kind, der kurze Gang vor die Haustür mit Blick in den Sternenhimmel oder ein Gebet für einen Menschen, den wir vermissen. An diesem stillen Heiligabend erreicht und berührt uns das Heilige vielleicht ganz besonders tief.

"Stille Nacht, heilige Nacht"
Sie sind in den Weihnachtstagen eingeladen zu einem stillen Krippenbesuch in unseren Pfarrkirchen und für einen liebevollen Blick zum Kind Jesus. Möge er Ihnen diese Nacht zu einer besonderen und heiligen machen und Sie mit Liebe beschenken.

Theres Küng, Pastoralraumleiterin

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"Stille Nacht, heilige Nacht…"

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