Abschied der Dominikanerinnen vom Kloster Rickenbach

Abschied der Dominikanerinnen vom Kloster Rickenbach

Liebe Rickenbacherinnen, liebe Rickenbacher,
Unsere Zeit für uns kleine kleine Schwesterngemeinschaft der Arenberger Dominikanerinnen ist gekommen, um Abschied zu nehmen. Sie ist vollendet!

Dies bedeutet kein Ende – die Verbundenheit ist uns geschenkt. Spuren bleiben: Das Kloster? Es wird neuem Leben Raum geben. Wir Schwestern durften mit Ihnen/Euch Fäden spinnen, die in den Herzen bleiben.

Im Sonntagsgottesdienst am 2. Juni 2019, um 10.15 Uhr möchten wir uns offiziell verabschieden und unseren Dank GOTT und Ihnen/Euch allen bringen für die vergangenen, prägenden 38 Jahre.

In der langen Geschichte der Kirche und auch des Ordens ist es nur eine kurze Weile, in der wir versucht haben, die heilende Liebe GOTTES zu leben mit der ganzen Schönheit unserer dominikanischen Berufung, auch mit allen Brüchen und in aller Zerbrechlichkeit. Es war eine gute, gesegnete Zeit.

Es freut uns, wenn wir uns von Ihnen/Euch persönlich verabschieden dürfen. 

DANKE 
Ihre Rickenbacher Dominikanerinnen

Abschied der Dominikanerinnen vom Kloster Rickenbach

Ein hoffnungsvoller Weg hat sich aufgetan, als im Jahr 1981 die Arenberger Dominikanerinnen beschlossen, zurück zu den Wurzeln ihrer Gründerin Mutter M. Cherubine Willimann zu gehen und in Rickenbach ein Kloster aufzubauen. Neben der Errichtung des unauffälligen, offenen und gut eingerichteten Klosters mit der wunderschönen Kapelle bauten die Dominikanerinnen auch am Reich Gottes: nämlich in der Betreuung von Gästen, in der Pflege von Senioren und Seniorinnen, in der Erwachsenenbildung, in der Katechese und Jugendarbeit sowie  in der Pfarrei; vor allem aber im Gebet. Die Schwestern waren gern gesehen und strahlten – wo immer sie tätig waren – Nächstenliebe und Gottesliebe aus. Viele Menschen aus Rickenbach und weit darüber hinaus haben eine besonders tiefe Beziehung zum Kloster entwickelt; unter ihnen auch Sr. Scholastika Jurt. Sie ist ihrer Berufung gefolgt und hat inzwischen das Amt als Generalpriorin der Dominikanerinnen von Arenberg inne.

Mit schwerem Herzen verlassen die Schwestern nun ihr geliebtes Daheim am Dominikusweg anfangs Juni 2019 und kehren ins Mutterhaus bei Koblenz/D zurück. Noch unklar ist die weitere Nutzung des Klostergebäudes auf dem Schnyderhübel.

Der Wegzug der Schwestern, die während fast 40 Jahren in Rickenbach gelebt und segensreich gewirkt haben, löst grosses Bedauern aus. Die Schwestern gehörten zum Dorfbild und zum Dorfleben und hinterlassen eine grosse Lücke. Dankbar und voller Wertschätzung blicken die Pfarrei und die Bevölkerung auf das herzliche Da-Sein der Schwestern und all die bereichernden Begegnungen zurück.

Liebe Schwestern, Grosses habt ihr getan! Unsere besten Wünsche, verbunden mit grossem Dank begleiten euch auf eurem Weg zurück nach Deutschland und alle Tage eures Lebens. Gottes Liebe und Segen mögen euch weiterhin führen und stärken.

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